Haus Obrist (ehem. Rest. Eintracht)


Winterstimmung (31.1.2004)



Winterstimmung (31.1.2004)


Winterstimmung (31.1.2004)


Winterstimmung (31.1.2004)


Winterstimmung (31.1.2004)


Dorfstrasse Dättwil (Haus Hauri-Karrer)


Restaurant Pinte


Gut Hochstasse (Voegeli-Hof; Januar 2004)


Hochstrasse


Luftaufnahme Dättwil (1965)


Dorfstrasse (Im Hof)


Ecke Hochstrasse/Dorfstasse


ehem. Post Dättwil


Dättwilerhof


Alte Scheune Dättwilerhof (vor Umbau)


Restaurant Pinte


Milchhüüsli Dättwil


Winterstimmung (31.1.2004)


Einladung Buchvernissage


Meierhut - Wappen von Dättwil

Chronik der Chronikgruppe Dättwil

6. November 1992: Erste Sitzung unter dem Vorsitz von Ruth Blum, Präsidentin Dorfverein

17. Dezember 1992: Eugen Kaufmann übernimmt den Vorsitz der Chronikgruppe. Peter Meier (Vorsitzender der Chronikgruppe Rütihof) informiert über die Arbeit seiner Gruppe (1988 gegründet)

29. März 1993: Andreas Steigmeier, Historiker, orientiert über seine Arbeit und gibt uns Ideen für das Wirken einer Chronikgruppe

1993: Die beiden Chronikgruppen besuchen die Frühjahrssession der eidgenössischen Räte und werden durch Nationalrat Loeb begrüsst (Familie Loeb hat sich früher in der Gemeinde Dättwil eingebürgert)

28. April 1993: Peter Meier, Chronikgruppe Rütihof, zeigt uns das Gemeindearchiv Dättwil, zur Zeit im Stadtarchiv eingelagert

8. November 1993: Max Rudolf, Birmenstorf, berichtet von seiner Arbeit in Birmenstorf

18. Juni 1994: Die Chronikgruppe Dättwil besucht das Dorffest 850 Jahre Rütihof

3. September 1994: Vernissage der Dättwiler Dokumente I in der Täfern: «Täfern Album»

September 1994: «Dättwiler Stubete» in Dättwil und Rütihof; Teilnahme auch der beiden Landfrauenvereine und des Gemischten Chors Dättwil

6. April 1995: Beide Chronikgruppen besuchen das Staatsarchiv

2. März 1996: Vernissage der Dättwiler Dokumente II in der Pinte: «Euses Dorf»

26. Oktober 1997: Vernissage der Dättwiler Dokumente III in der Aula: «Milchbüechli»

Juli 1998: Vernissage der Dättwiler Dokumente IV in der Aula im Rahmen des Sommerfestes: «Dättwil - seine Frühgeschichte und seine reformierten Wurzeln»

6. November 1998: Anlass in der Aula Dättwil der beiden Chronikgruppen zum Jubiläum 200 Jahre «Zwangsgründung» Gemeinde Dättwil

18. Mai 1999: Beide Chronikgruppen besuchen das Stadtarchiv und das Gemeindearchiv Dättwil im Historischen Museum

21. Mai 2000: Vernissage der Dättwiler Dokumente V in der Aula im Rahmen des Zmorge der Landfrauen: «Dättwiler Vereine: Dorfverein; Landfrauenverein; Veloclub; Feldschützengesellschaft»

31. Mai 2000: Zusammen mit Lehrpersonen des Zentrums für körperbehinderte Kinder, Dättwil (zeka), organisiert die Chronikgruppe für Schulkinder der Mittel- und Oberstufe des zeka einen Anlass mit drei Personen aus Alt-Dättwil, als Einstieg für eine Projektarbeit zum Thema Dättwil.

24. Januar 2001: Beide Chronikgruppen besuchen das Kirchenschatzmuseum Baden

16. Oktober 2001: Anlass für Alt-Dättwil «Auf Dättwiler Spuren». Besuch des Gemeindearchivs mit Führung durch Stadtarchivar Andreas Steigmeier, anschliessend Beisammensein in der Täfern


15. Dezember 2001: Vernissage der Dättwiler Dokumente VI in der Aula: «Hab oft im Kreise der Lieben... Dättwil und seine Chortraditionen» unter Mitwirkung des Gemischten Chors
4. Mai 2002: Ausflug der Chronikgruppe Dättwil nach Schönenwerd und Olten, organisiert durch Ex-Mitglied Erich Obrist

Juli 2002: Die Chronikgruppe Dättwil stellt sich mit einem Schreiben den IG-Mitgliedern von «Dättwil, wo Baden boomt» vor und hofft auf Resonanz

19. Oktober 2002: Vernissage der Dättwiler Dokumente VII in der Täfern: «Dättwil im Fall N. Evakuationsvorbereitungen - Rationierung 1939-1945».

Gleichzeitig feiert die Chronikgruppe ihr zehnjähriges Bestehen

Ab 15. Mai 2003 übernimmt Ruth Blum den Vorsitz der Chronikgruppe

Frühling 2003: Edi Keller, langjähriger Dorffotograf und Mitglied der Chronikgruppe, schenkt der Chronikgruppe seine Diasammlung

16. September 2003: Josef Tremp, Baden, führt beide Chronikgruppen an verborgene Orte in Baden

29. und 30. November 2003: Diaschau aus der Sammlung Edi Keller im Rahmen des Kerzenzieh-Wochenendes

16. Mai 2004: Dättwil – gestern und heute. Arbeiten im Dorf. Rundgang mit vier Schauplätzen

26. Juni 2004: Vernissage der Dättwiler Dokumente VIII: Tafelfreuden am historischen Strassenkreuz. Die Pinte zu Dättwil

30. November 2004: Mitglied Chantal Tschui führt ihre Kolleginnen und Kollegen durch den Kunstraum Baden

22. Oktober 2005: Vernissage der Dättwiler Dokumente IX im Rest. Baregg: «Dättwil lässt grünen». Vorgängig Rundgang und Führung mit Heinz Häusler im Bereich der Amphibien-Durchlässe.

25. Oktober 2005: Gemeinsamer Anlass beider Chronikgruppen in der Villa Boveri mit Vortrag von Norbert Lang über die Geschichte der BBC

Ab Januar 2006 übernimmt Antoinette Hauri die Leitung

2006 werden die intensiven Arbeiten am geplanten Dättwiler Dokument X weitergeführt

2. Juni 2007: Vernissage der Dättwiler Dokumente X:

Stimmen - schreiben - stricken. Vermischte Beiträge zum «Schul- und Gemeindehaus Dättwil», in der Aula; Mitwirkung des Chors. Anschliessend Kaffeestube des Landfrauenvereins, Film- und Dia-Vorführungen im Träff.
Zur heutigen Dättwiler Bevölkerung stossen – nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Täfern – auch ehemalige Schülerinnen und Schüler, die nicht mehr im Dorf wohnen. Anlässlich der Vernissage bekommt die Schule Dättwil das Lehrerpult aus dem Jahre 1926 zurück, zusammen mit einem Schülerpult, das ebenfalls im Schuelhüsli stand. Präsentiert wird ein Generationen übergreifendes Angebot: ein Bastelbogen des «Schul- und Gemeindehauses Dättwil». Als Schlusspunkt wird am «Schul- und Gemeindehaus Dättwil» ein Gebäudeschild enthüllt, von der Chronikgruppe in Zusammenarbeit mit der Abteilung Liegenschaften der Stadt Baden organisiert. Ein sehr gut besuchter «Dättwil-Tag».


20. April 2008: Die Chronikgruppe bleibt beim Thema Schule und organisiert für neu nach Dättwil Zugezogene, Alteingesessene in Dättwil und für Ehemalige, welche im «Schul- und Gemeindehaus Dättwil» die Schulbank drückten, einen erfolgreichen Ausflug ins Schulmuseum Amriswil TG.


25. Mai 2008: Im Anschluss an den traditionellen Zmorge der Dättwiler Landfrauen erzählt Meisterlandwirt und Pächter Walter Voegeli in der Scheune des Guts Hochstross von seiner Lebensaufgabe. Er und seine Familie bewirtschafteten während vieler Jahre das Gut Hochstross. Dessen letzter Rest, die Scheune, weicht im Herbst 2008 dem Wohnhaus ZEKA.

30. August 2008: Im Hinblick auf das Dättwiler Dokument XI, für welches zur Zeit intensiv Informationen zusammengetragen werden, lädt die Vorbereitungsgruppe ehemalige und jetzige Bewohnende des Unterhofs und der in den 1930er-Jahren erbauten Wohnhäuser im Langacker im Sinn von Geben und Nehmen zu einem informellen Gespräch, an welchem sich rege und weiterführende Kontakte ergeben.

5. September 2008: Der gemeinsame Anlass der Chronikgruppen Dättwil und Rütihof führt per Bus oder zu Fuss ins Nachbardorf Birmenstorf. Besichtigung der «Freskenkapelle», unter kundiger Führung von Patrick Zehnder, lic. phil./ ortsansässiger Historiker. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Weinkeller der Weinbau­ Genossenschaft Birmenstorf.

31. Oktober 2009: Vernissage des Dättwiler Dokuments XI in der Aula Höchi in Dättwil. Thema des neuen Heftes: "Dorfteile mit Anschluss. Dättwil Unterhof und Dättwil Langacher". Neu im Sortiment sind auch vier Ansichtskarten zum ler Dokument.

24. April 2010: Der gemeinsame Anlass der Chronikgruppen Dättwil und Rütihof führt in die politische Gemeinde Neuenhof, wo uns unter kundiger Führung Neuenhof näher gebracht wird. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Restaurant Rüsler.

7. August 2010, anlässlich der Eröffnung des zeka-Wohnhauses: Dank einer von Chronikgruppe und IG Sodbrunnen organisierten Gebäudetafel für historische Bauten bei der Einfahrt zur Tiefgarage ist nachzulesen, dass hier einmal das Gut Hochstross gestanden hat. Präsentiert wird an diesem Tag auch das neuste Dättwiler Dokument XII: «Milch – Brot – Most. Zum Gut Hochstross und seinem Sodbrunnen. Mit dieser Neuerscheinung kann die Chronikgruppe ein Dutzend Dättwiler Dokumente und ein Dutzend Ansichtskarten feiern. Auf einer gemeinsam durch Chronikgruppe und IG Sodbrunnen erarbeiteten Tafel beim Sodbrunnen sind Details zur Hochstross, zum Sodbrunnen und zur Finanzierung der Sichtbarmachung nachzulesen.

Ab 2011 nimmt die Chronikgruppe am Mitwirkungsverfahren zur Teilrevision der Bau- und Nutzungsverordnung (revBNO) der Stadt Baden teil. Dank der Recherchierarbeiten der letzten Jahre können wichtige Angaben über Dättwiler Gebäude eingebracht werden.

Oktober 2011: An der Cordulafeier der Spanischbrödlizunft Baden wird Antoinette Hauri für ihren Einsatz seit dem Beginn der Chronikgruppe geehrt.:

2012: Die Chronikgruppe Dättwil feiert mit 2 Jubiläumsanlässen ihr 20-Jahr-Jubiläum unter dem Titel: Dättwil: Dorf oder nur Agglo?


9. Mai 2012: Podium mit Benedikt Loderer, Stadtwanderer; Wladimir Gorko, Abteilung Entwicklungsplanung Stadt Baden; Beat Suter, Raumplaner FSU/SIA, Metron Brugg, und Hans Rohr, Architekt BSA SIA. Der von über 150 Personen besuchte Anlass wird von Ueli Sax, Chronikgruppe Dättwil und Journalist moderiert. Grusswort von Stephan Attiger, Stadtammann; Einführung von Benedikt Loderer: Dättwil ist kein Dorf.

3. Juni 2012: Nach einigen Fakten zur Eingemeindung vor 50 Jahren gehen rund 100 Erwachsene (auch ein Ehemaliger, Jg. 1913, ist nach Dättwil gekommen!) und Kinder unter der Leitung von zwei Mitgliedern der Chronikgruppe, Walter Voegeli, Meisterlandwirt, und Thomas Obrist, gelerntem Gemüsegärtner, im Dorfkern landwirtschaftlichen Rosinen nach.

Im Mehrzweckraum des Ökumenischen Zentrums werden Dias von Edi Keller (gest. 2004) mit aktuellen Aufnahmen konfrontiert. Reges Interesse. Rund um die Linde Hochstross Ausstellung von landwirtschaftlichen Geräten, Besichtigung des Sodbrunnens Hochstross.


Zum ländlichen Zvieri gibt es eine Weltneuheit, die «Dättwiler Überraschig», eine Koproduktion der Chronikgruppe und der Bäckerei Spitzbueb, Dättwil, kreiert zum Jubiläum, mit Dättwiler Produkten. Sie wird ab sofort in den Spitzbueb-Filialen verkauft.


Im Herbst 2012 lädt die Chronikgruppe zum Abschluss des Jubiläumsjahres die Primarschulkinder zu Themenrundgängen ein.

15. Juni 2013: Der gemeinsame Anlass beider Chronikgruppen führt unter der Leitung von Peter Meier, Rütihof, auf Karolina Suters Schulweg (geb. 1823) von Münzlishausen nach Rütihof. Anschliessend Beisammensein in Rütihof.

7. September 2013, «Von Linden, Höfen und Stufen»: Im Dorfteil Dättwil-Unterhof, früher «Weiler Hofstätten» genannt, wird bei den alten Stufen des «Hofs Hofstätten» eine Gedenktafel enthüllt. Sie soll vor Ort an die bewegten Zeiten des Weilers erinnern, der durch den Autobahnbau stark umstrukturiert wurde und wo nach diversen Umzonungen neue Siedlungen entstanden sind. Eine Hundertschaft an Dättwilerinnen und Dättwilern besucht den Anlass und lässt sich während eines kleinen Rundgangs drei Linden, Höfe und Wohnhäuser zeigen. Ausklang bei einem ländlichen Umtrunk.

Für diesen Anlass hat die Chronikgruppe Nachträge zum Dättwiler Dokument XI (2009) zusammengestellt, das sich diesem Dorfteil Dättwil-Unterhof widmete.

Wir gedenken auch des ersten Präsidenten der Chronikgruppe, der anfangs September 2013 gestorben ist.

28. / 29. Juni 2014 Dorffest zum 50-Jahr-Jubiläum des Dorfvereins: Die Chronikgruppe organisiert einen Dorfrundgang mit Wettbewerb. Viele Festbesucherinnen und Festbesucher nehmen teil und frischen an 5 Posten ihre Kenntnisse zum Dorf auf.

30. Juni 2014: Interner Informationsaustausch vor Ort zum Landgut Segelhof (1873 abgetragen), unter Mitwirkung von Gästen aus Alt-Dättwil.

Am 16. Januar 2015 führen einige Mitglieder der Chronikgruppe ein Team des Kantonsspitals Baden durch Dättwil.

2. Mai 2015: Der gemeinsame Anlass beider Chronikgruppe führt unter Leitung von Silvia Hochstrasser, Stadtführungen, durch die Bäder. Motto: «Baden im Fieber der Kuren und Amouren». Anschliessend gemütlicher Ausklang bei einem Umtrunk im Mättelipark.

Im Mai 2015 gibt die Abteilung Planung und Bau der Chronikgruppe die Möglichkeit, sich zur Revision der Baulinien- und Überbauungspläne im Dorfkern zu äussern.

27. Juni 2015: Im Rahmen des Dättwiler Sommer-Festes sehr gut besuchte Buchvernissage des Dättwiler Dokumentes XIII: Wohnen, Waldrand, Tempo 30. Die vier Teile lauten: Rüteli: Gegeben war das Gelb / Pilgerstrasse: Vom Autobahnzubringer zur Quartierstrasse / Schibler: Wo einst Obstbäume blühten / Drüteli: Gemeinschaftliches Wohnen. Gastredner ist müller-emil, welcher damals für das Farbkonzept des Rüteli zuständig war. Stadtammann Geri Müller überbringt ein Grusswort des Stadtrates. Als Überraschung wird auf der Schibler-Wiese ein Schibler-Birnbaum gesetzt. Nach dem Apéro nutzt ein grosser Teil der Festgemeinde die Möglichkeit, die Gespräche beim Mittagessen in der Täfern angeregt weiterzuführen.

Ab Herbst 2015 sind für die Chronikgruppe zuständig: Jrène Som, Co-Leiterin, und Antoinette Hauri, Co-Leiterin ad interim.

Im Spätherbst wandert Walter Voegeli, Meisterlandwirt und Mitglied der Chronikgruppe, mit zwei Schulkassen und ihren Lehrpersonen den Grenzen entlang, welche für die Ortschaft Dättwil bis zur Eingemeindung galten. An rund zwei Dutzend Standorten berichtet er im Verlauf des Tages über das ehemalige Bauerndorf und seine Entwicklung. Der Rundgang wird für die Mitglieder der Chronikgruppe nochmals durchgeführt.

Im Auftrag des Historischen Museums Baden erarbeiten im Spätherbst 2015 die beiden Mitglieder der Chronikgruppe Antoinette Hauri und Ueli Sax eine Bild-Schau über Dättwil. Sie wird in der neuen Dauerausstellung des Museums (Eröffnung am 19./20. März 2016) im Kinoraum gezeigt.

28. April 2016, interner Anlass der Chronikgruppe: Die Mitglieder der Chronikgruppe besuchen, begleitet von einer Delegation des Dorfverein-Vorstandes, das Stadtarchiv Baden. Führung durch den Stadtarchivar, Andreas Steigmeier. Besonders spannend sind die Archivalien des Gemeindearchivs der ehem. politischen Gemeinde Dättwil (16 Laufmeter).

17. September 2016, Schauplatz des Herbstanlasses: Die Bahnhofregion. Zwei Zeitzeugen, Fritz Renold (*1944) und Markus Friedli (*1956), die ihre Jugend beim Bahnhof bzw. in der Täfere verbrachten, erzählen über 60 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, wie es an der Mellingerstrasse in den 50er-Jahren und danach zu- und hergegangen ist und was der Ausbau für ihre Familien für Folgen hatte. Die Gäste werden ausserdem auf einen kleinen virtuellen Rundgang geführt, ausgehend vom Bahnhof der Nationalbahn, die seit 1877 in Dättwil Weichen stellte. Mit Geschichten und Informationen zum Ausbau der damals unscheinbaren Verbindungsstrasse, zu verschwundenen und noch erhaltenen Gebäuden, zur Entwicklung der Region zum Industriequartier und zu Menschen, die diese Region bewohnt, belebt und geprägt haben. Beim anschliessenden Zvieri in der Täfere konnten die Gäste dank einer eindrücklichen Bildergalerie die Entwicklung der Bahnhofregion nochmals mitverfolgen.


September 2016



ausserdem:

- Im Dättwiler Mitteilungsblatt erscheinen diverse Beiträge, verfasst von Mitgliedern der Chronikgruppe Dättwil

- Weitere Informationen im Schaukasten der Chronikgruppe, gegenüber dem ehem. Schul- und Gemeindehaus.


Mai 2015, Chronikgruppe Dättwil,
eine ehrenamtlich tätige Arbeitsgruppe des Dorfvereins Dättwil,
eingesetzt 1992, dreissig Jahre nach der Eingemeindung von 1962.