Schul- und Gemeindehaus Dättwil


Einladung Buchvernissage 27.6.2015


Buchvernissage vom 27.6.2015


Buchvernissage vom 27.6.2015


Gedenktafel Hof Hofstätten in Dättwil

Impressionenen  Dättwil


Herbstanlass 2016 der Chronikgruppe:
Das "andere" Dättwil

Vom alten Dorfteil ist oft die Rede, wenn über die Vergangenheit Dättwils gesprochen wird. Vom Gut Hochstross, vom Schuelhüsli oder der Pinte. Dabei gibt's auch das andere alte Dättwil: Rund um den Bahnhof lebten lange vor der Fusion mit Baden mehrere Familien. Zwei, die damals Kinder waren, haben am Herbstanlass der Chronikgruppe etwa 60 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erzählt, wie's an der Mellingerstrasse in den 50er-Jahren und danach zu- und hergegangen ist. Fritz Renold (*1944) und Markus Friedli (*1956) haben mit ihren Vorträgen Erinnerungen an eine Zeit geweckt, als das Täfere-Quartier noch fast ein eigenes kleines Dorf war.
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Dättwil ca. 1965

WOHNEN, WALDRAND, TEMPO 30

Vernissage von Dättwiler Dokument XIII
Das Interesse an der eigenen Geschichte und der Wunsch, Erinnerungen aufzufrischen und alte Bekannte wieder zu treffen ist offenbar unvermindert gross: Etwa 120 Personen, aktuelle und ehemalige Dättwilerinnen und Dättwiler, Alteingesessene und Neuzugezogene, Politprominenz und Architekturinteressierte versammelten sich am 27. Juni auf dem Rüteliplatz – umgeben von Gelb, Blau, Orange und Grün.

Die Farben spielten eine wichtige Rolle bei der Entstehung der ältesten Siedlung an der Pilgerstrasse (die damals noch gar nicht existierte): Eine farbige Überbauung war vor 40 Jahren ungewöhnlich und sorgte für Diskussionen. An der Vernissage erinnerte sich Farbkünstler Emil Müller an seine damalige Arbeit. müller-emil, so sein Künstlername, schilderte die Zusammenarbeit mit den Architekten und seine Überlegungen zum Farbkonzept im Rüteli.

Danach zog die Vernissage-Gemeinde eine Siedlung weiter zum Drüteli, wo Stadtammann Geri Müller der Chronikgruppe dankte und die Wichtigkeit dieser Arbeit betonte.

Schliesslich gab's beim Schibler eine Überraschung: Toni Suter pflanzte einen Schibler-Birnbaum an prominenter Stelle ein. Ein Baum, wie er früher vermutlich hier stand, und dessen Sorte, die Schibler-Birne, dem Stück Land und der heutigen Siedlung den Namen gegeben hat.

Der Regen hielt sich an der Vernissage einigermassen zurück. Jedenfalls genau so lange, bis die Festversammlung im Partyraum beim Schibler Unterschlupf gefunden hatte und sich bei Most, getrockneten Birnenschnitzen und Brot gemeinsam an die letzten Jahre und Jahrzehnte zurückerinnerte. Fast die Hälfte der Vernissage-Gesellschaft führte diese Gespräche danach beim z'Mittag im Restaurant Täfern noch weiter.

Es ist für einmal keine lang zurückliegende Dättwiler Geschichte, welche die Chronikgruppe in ihrem jüngsten Dokument aufgearbeitet hat: Erst vier Jahrzehnte ist es her, dass im Rüteli die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen sind. Aber an der Vernissage hat man gespürt, wie schnell Erinnerungen an Geschichte und Geschichten verblassen, wie schnell Wissen verloren geht.

Die Chronikgruppe hat mit ihrer Arbeit über die komplizierte Entstehungsgeschichte der heutigen Pilgerstrasse und über die an dieser Verbindungsstrasse liegenden Siedlungen Rüteli, Drüteli und Schibler exemplarisch aufgezeigt, dass es sich lohnt, auch die jüngere Vergangenheit Dättwils sorgfältig zu bewahren.

Für die Chronikgruppe Dättwil: Ueli Sax

» Bilder von der Buchvernissage


Velo-Hinweisschilder

Velo-Hinweisschilder


Dättwil: Sommerimpressionen


Velo-Hinweisschilder







Impressionenen  Dättwil



Dättwil: Schul- und Gemeindehaus



Dättwiler Wappen


Dättwil ca. 1965

Dorffest Dättwil Ende Juni 2014

Dorfrundgang mit Wettbewerb der Chronikgruppe Dättwil.

» Die Gewinner und Gewinnerinnen


Chronikgruppe Dättwil

Samstagnachmittag, 7. September 2013
Dorfrundgang «Von Linden, Höfen und Stufen» (Linde Hofstätten, Höch Huus, Linde Dorfstrasse, Linde Hochstross)
» Impressionen vom Rundgang (Bildergalerie)

Mehr zum Thema im Dättwiler Dokument XI (2009)
und im Artikel «Der ehemalige Hof Hofstätten in Dättwil» (AZ vom 11.02.2011)


Landekarte Ausschnitt Dättwil (1966)

Die Entwicklung von Dättwil: Das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) ermöglicht eine Zeitreise von 1938 bis heute
» Direktlink zum Viewer von swisstopo

Rückblick «20 Jahre Chronikgruppe Dättwil»:

Dättwil: Dorf oder nur Agglo?
Landwirtschaftliche Rosinen
Rundgang für Familien am Sonntag, 3. Juni 2012, 14 Uhr beim ehemaligen Schul- und Gemeindehaus Dättwil

Nach einigen Fakten zur Eingemeindung vor 50 Jahren folgte ein Rundgang im Dorf. Leitung: Walter Voegeli, Chronikgruppe Dättwil, Meisterlandwirt und Thomas Obrist, Chronikgruppe Dättwil, gelernter Gemüsegärtner.

» Impressionen vom Rundgang (Bildergalerie)
» Artikel in der Aargauer Zeitung vom 5.6.2012

» Die landwirtschaftlichen Geräte am Jubiläumsanlass


20 Jahre Chronikgruppe
Dättwil: Dorf oder Agglo?

Zwischen Rosinante und Galgenbuck.
Podiumsgespräch vom 9. Mai 2012

Ist Dättwil ein Dorf, oder doch nur die Agglo Badens? Diese Frage stellte die Chronikgruppe Dättwil zur Feier ihres 20jährigen Bestehens. Grusswort von Stephan Attiger (Stadtammann) und Einführung von Benedikt Loderer (Stadtwanderer): «Dättwil ist kein Dorf». Diskussion mit Benedikt Loderer; Wladimir Gorko, Beat Suter und Hans Rohr; Moderation: Ueli Sax, Chronikgruppe Dättwil, Journalist

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» Referat von Benedikt Loderer: «Dättwil ist kein Dorf» (PDF)




Dättwil: Flugaufnahmen

Velo-Hinweisschilder


Dättwil: Schul- und Gemeindehaus


Ansichtskarten von Dättwil (Chronikgruppe Dättwil)


Dättwil: Abruch des Gut Hochstross (Ansicht Spitaldach)

Luftaufnahme Dättwil / Projekt Galgenbuck

Dättwil wächst und wächst
Planung Galgenbuck: Eine Stadt auf der grünen Wiese

Die Einwohnergemeinde Baden verfügt in Dättwil im Galgenbuck über grosse Baulandreserven (ca. 15 ha). Auf der grünen Wiese zwischen Sommerhaldenstrasse und Mellingerstrasse soll ab 2015 mit dem Bau eines neuen Quartiers begonnen werden. Hier soll günstiger und nachhaltiger Wohnraum für rund 1400 Einwohner entstehen. Die Stadt Baden begleitet das gewaltige Bauvorhaben mit einem Leitbild und einem Entwicklungsrichtplan. Der Stadtrat möchte die Testplanung bis Ende 2012 abschliessen. Dann soll auch ein Konzept vorliegen, damit über die weiteren Planungsschritte entschieden werden kann.

Bereits 1967 wurde die Satellitenstadt Dättwil im Projekt «Rosinante» als futuristisches Modell einer Siedlung mit bis zu 8000 Einwohnern und 5800 Arbeitsplätzen entworfen. Diese Utopie wurde allerdings in den 70er Jahren wieder begraben und könnte nun im Galgenbuck wieder Realität werden.


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Dättwil: Entwicklungsrichtplan Galgenbuck


Dättwil: Velo-Hinweistafel im Langacher


Dättwil Galgenbuck (Google Map auf einer grösseren Karte anzeigen)


Freigelegter Sodbrunnen (2009/2010)

Zum Gut Hochstross und seinem Sodbrunnen haben Chronikgruppe und IG Sodbrunnen gemeinsam das Dättwiler Dokument XII erarbeitet. Es setzt mit der Handänderung von 1331 ein und beleuchtet - auch mit rund hundert Illustrationen - die Hochstross bis zu ihrem Abbruch.


» Der Sodbrunnen des ehemaligen Gutes Hochstross

» Sieben Ansichtskarten zum Thema Dättwiler Dokumente XII (PDF 0.4 MB)

Absaugen des Sodbrunnens


Zwölf Dättwiler Dokumente zur Auswahl




Dättwiler Fahne (Meierhut) am Gemeindehaus

Bestellung von Publikationen:

Die Chronikgruppe Dättwil ist eine Untergruppe des Dorfvereins und seit 1992 aktiv. Die Publikationsreihe «Dättwiler Dokumente» zeigt in leicht verständlicher Form und reichlich illustriert die Entwicklung und Geschichte Dättwils auf. Bis heute sind zwölf Ausgaben entstanden.

Bestellformular für alle Dättwiler Dokumente, Ansichtskarten und Bastelbogen (Office Word Dokument)

Die Dokumente im Überblick

Auch im Sortiment:
Vier Ansichtskarten zum Thema «Dättwil Unterhof und Dättwil Langacher»
Preis der Ansichtskarten (schwarz/weiss): CHF 1.- / Stück


sowie ein Bastelbogen des Bahnhofs Dättwil: CHF 5.- / Stück


Chronikgruppe Dättwil, Postfach 5218, 5405 Baden-Dättwil
Mailadresse:
chronikgruppe@gmx.ch

Dättwil: Luftaufnahme 2010



Kanton Aargau Aargau Dättwil Dättwil
Stadt Baden Baden Hist. Lexikon der Schweiz HLS.ch

Artikel zur Geschichte Dättwils:

»
Sodbrunnen des ehemaligen Gutes Hochstross
»
Erinnerungs-Mosaik
»
Der ehem. Hof Hofstätten in Dättwil
» Ein Gebäudeschild für historische Bauten - mit dem Meierhut
» Ein weiteres Gebäudeschild in Dättwil: Gut Hochstross
» Dättwil: Badens Satellit wurde dreimal gegründet
» Warum lüütet s'Glöggli
» Dreissig Jahre Rüteli


Bilder:

» Überbauung Unterhof (2009 - 2011)
» Vernissage 'Dättwiler Dokument XII' (7. Aug. 2010)
» Vernissage 'Dättwiler Dokument XI' (31. Okt. 2009)
» Vernissage 'Dättwiler Dokument IX' (22. Okt. 2005)
» Winterimpressionen (31.1.2004)
» Siedlung Rüteli (Okt. 2004)
» Dorfrundgang (16. Mai 2004)
» Vernissage «Dättwiler Dokumente VIII» (26. Juni 2004)

» Puzzle - Ein Spiel für Jung und Alt


» Webseite: Dorfverein Dättwil
» Lesetipp: Badener Neujahrsblätter 2005
» Linktipp: WebLog der Chronikgruppe

Fotoarchiv Edi Keller

» Flugaufnahme 1965


Kurzporträt von Dättwil:

Vor mehr als 40 Jahren war Dättwil ein idyllisches Bauerndorf mit weniger als 300 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Eingemeindung durch die Stadt Baden im Jahr 1962, der Bau der Autobahn A1, des Forschungszentrums der ABB und des Kantonspitals Baden lösen eine gewaltige Entwicklung aus. Wiesen und Felder müssen weiteren gewerblichen und industriellen Betrieben mit neuen Arbeitsplätzen, vor allem im Täfern-Quartier, und neuen Wohnsiedlungen weichen.

Das Dorf zählt heute über 3000 Personen, bietet attraktive Wohnlagen in einer reizvollen Landschaft zwischen Limmat und Reuss und ist auch mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar.
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