Plakat zur Vernissage XIII (Ausschnitt)

Plan Dättwil Unterhof und Langacher (Ausschnitt)

Ansichtskarten Chronikgruppe Dättwil

Dättwiler Dokuments XIII (2015): Wohnen, Waldrand, Tempo 30

Rüteli: Gegeben war das Gelb
Pilgerstrasse: Vom Autobahnzubringer zur Quartierstrasse
Schibler: Wo einst Obstbäume blühten
Drüteli: Gemeinschaftliches Wohnen

84 Seiten, reich illustriert. CHF 20.–

Es ist für einmal kein lang zurückliegendes Stück Dättwiler Geschichte, welches die Chronikgruppe in diesem Dokument aufgearbeitet hat. Sie zeigt jedoch exemplarisch auf, dass es sich lohnt, auch die jüngere Vergangenheit Dättwils sorgfältig zu bewahren.

Erst vier Jahrzehnte ist es her, dass im Rüteli die ersten Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen sind. Beim Bau dieser ersten Siedlung am Waldrand seit der Eingemeindung spielte auch das Farbkonzept des Künstlers müller-emil eine wichtige Rolle. Das Rüteli gehört heute dank der hohen gestalterischen Qualität zu den Ensembleschutzzonen der Stadt Baden.

Der komplizierten Entstehungsgeschichte der heutigen Pilgerstrasse, befahren seit 1978, ist der 2. Teil gewidmet. Seit 1995 gilt auf dieser Quartierstrasse Tempo 30. Es ist ein Novum für die Chronikgruppe, sich so ausführlich mit einer Strasse zu befassen.

Der Flurname Schibler ist schon Ende 18. Jh. belegt. Die Siedlung Schibler mit über 100 Wohnungen, in drei Etappen ab 1980 erbaut, verdankt vielleicht ihren Namen Schibler-Birn- und Apfelbäumen, welche auf diesen Parzellen wuchsen.


Eine gemeinsam erbaute Einfamilienhaussiedlung mit 12 Wohneinheiten ist das Drüteli, die dritte porträtierte Siedlung am Waldrand und an der Pilgerstrasse. Ein gutes Beispiel für gemeinschaftliches Wohnen mit hohem Grad an Individualität.


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